Samstag, 6. Juni 2015

Wer hoch fliegt der fällt auch tief

Gerade merke ich das ich auf dem schmalen Grad zwischen Motivation und Kondition bewege.
An sich bin ich momentan echt in sehr getrieben. Ich sehe Fortschritte und kann mich Stück für Stück ans Ziel hangeln. Mein Körper macht mir da aber leider einen Strich durch die Rechnung. Durch mein recht schwaches Herz und meine Lunge die ab und an auch gerne ihre Funktion einstellt bin ich ein wenig aufgeschmissen und muss mich alle zehn Minuten für eine kurze Pause setzen um mich nicht ganz zu verausgaben.

Ich mag es nicht ausgebremst zu werden. Gerade jetzt bin ich doch so schön bei der Arbeit. Es bleibt mir aber nichts übrig denn wenn ich viel erreichen will und das auch noch möglichst schnell dann bleibt nichts anderes als sich alle paar Minuten auf den Hosenboden zu setzen, einen Schluck Wasser zu nehmen und mal tief durch zu atmen.

1 Kommentar:

  1. Akzeptieren und antizipieren. Eine kurze Pause zwingt dich ja nicht zur Untätigkeit. Denken und planen kannst du auch dann. Sehe die kurzen Stopps als Unterbrechungen des Bewegens, aber nicht des Handelns. Bewaffne dich mit einem Notizblock, habe immer was zu schreiben parat oder ein Diktiergerät. Speichere deine Ideen in der Zeit, zeichne rum, halte dich aktiv. Gar nicht für Ergebnisse, sondern einfach für dich.

    Und die Ideen müssen auch nicht sofort gut sein. Hauptsache du speicherst sie. Und dann, wenn dir mal die Ideen für Aktivitäten ausgehen, oder die Ideen ausgehen, kannst du deine Notizen durchforsten und schauen, was der Vergangenheits-Toffa für dich bereit hält.

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